Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Erstmals Daten zu Eigentumsstrukturen von landwirtschaftlichen Flächen
Erste Hinweise auf die Eigentumsstrukturen von landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland gibt eine heute veröffentlichte eine Studie des Thünen-Instituts für Ländliche Räume. Wie aus einer Analyse der Eigentumsstrukturen in einer bundesweiten Stichprobe von 59 Gemeinden hervorgeht, befinden sich durchschnittlich 80 % der Flächen in der Hand natürlicher Personen.
Erste Hinweise auf die Eigentumsstrukturen von landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland gibt eine heute veröffentlichte eine Studie des Thünen-Instituts für Ländliche Räume. Wie aus einer Analyse der Eigentumsstrukturen in einer bundesweiten Stichprobe von 59 Gemeinden hervorgeht, befinden sich durchschnittlich 80 % der Flächen in der Hand natürlicher Personen. Jeweils rund 10 % entfallen auf Gebiets- und sonstige Körperschaften sowie auf Unternehmen des privaten Rechts in Form von Personen- und Kapitalgesellschaften. Lediglich in Ostdeutschland verfügen Unternehmen über größere Anteile an Agrarflächen.
Bei durchschnittlich zwei Drittel der Landwirtschaftsflächen sind die Eigentümer in der jeweiligen Gemeinde ansässig, bei weiteren 11 % in einer angrenzenden Gemeinde. Auf ausländische Eigentümer entfällt in keiner der ausgewerteten Gemeinden mehr als 0,6 % der Eigentumsfläche.
Das Durchschnittseigentum reicht in den Stichprobengemeinden von 0,9 ha bis 31,3 ha pro Eigentümer. Nichtlandwirtschaftlichen natürlichen Personen gehören im Gesamtdurchschnitt 2,9 ha pro Eigentümer, Gebiets- und sonstigen Körperschaften knapp 20 ha sowie landwirtschaftlichen Haushalten rund 38 ha. Im Gesamtdurchschnitt verfügen knapp 58 % der Eigentümer über weniger als 1 ha. Der Anteil der Eigentümer mit mehr als 50 ha Landwirtschaftsfläche liegt im Schnitt bei knapp 2 %.
"Wir haben eine Methode entwickelt, mit der die personelle Verteilung von Grundeigentum weitgehend automatisiert und treffsicher aus Daten des amtlichen Liegenschaftskatasters ausgewertet werden kann", erklärte der Leiter des Projekts, Andreas Tietz, gegenüber AGRA‑EUROPE. Seinen Angaben zufolge wäre es interessant zu untersuchen, wie sich die Unterschiede der Eigentumsstrukturen im regionalen Vergleich anhand einer größeren Stichprobe erklären lassen. AgE
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Erstmals Daten zu Eigentumsstrukturen von landwirtschaftlichen Flächen
Erste Hinweise auf die Eigentumsstrukturen von landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland gibt eine heute veröffentlichte eine Studie des Thünen-Instituts für Ländliche Räume. Wie aus einer Analyse der Eigentumsstrukturen in einer bundesweiten Stichprobe von 59 Gemeinden hervorgeht, befinden sich durchschnittlich 80 % der Flächen in der Hand natürlicher Personen.
Erste Hinweise auf die Eigentumsstrukturen von landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland gibt eine heute veröffentlichte eine Studie des Thünen-Instituts für Ländliche Räume. Wie aus einer Analyse der Eigentumsstrukturen in einer bundesweiten Stichprobe von 59 Gemeinden hervorgeht, befinden sich durchschnittlich 80 % der Flächen in der Hand natürlicher Personen. Jeweils rund 10 % entfallen auf Gebiets- und sonstige Körperschaften sowie auf Unternehmen des privaten Rechts in Form von Personen- und Kapitalgesellschaften. Lediglich in Ostdeutschland verfügen Unternehmen über größere Anteile an Agrarflächen.
Bei durchschnittlich zwei Drittel der Landwirtschaftsflächen sind die Eigentümer in der jeweiligen Gemeinde ansässig, bei weiteren 11 % in einer angrenzenden Gemeinde. Auf ausländische Eigentümer entfällt in keiner der ausgewerteten Gemeinden mehr als 0,6 % der Eigentumsfläche.
Das Durchschnittseigentum reicht in den Stichprobengemeinden von 0,9 ha bis 31,3 ha pro Eigentümer. Nichtlandwirtschaftlichen natürlichen Personen gehören im Gesamtdurchschnitt 2,9 ha pro Eigentümer, Gebiets- und sonstigen Körperschaften knapp 20 ha sowie landwirtschaftlichen Haushalten rund 38 ha. Im Gesamtdurchschnitt verfügen knapp 58 % der Eigentümer über weniger als 1 ha. Der Anteil der Eigentümer mit mehr als 50 ha Landwirtschaftsfläche liegt im Schnitt bei knapp 2 %.
"Wir haben eine Methode entwickelt, mit der die personelle Verteilung von Grundeigentum weitgehend automatisiert und treffsicher aus Daten des amtlichen Liegenschaftskatasters ausgewertet werden kann", erklärte der Leiter des Projekts, Andreas Tietz, gegenüber AGRA‑EUROPE. Seinen Angaben zufolge wäre es interessant zu untersuchen, wie sich die Unterschiede der Eigentumsstrukturen im regionalen Vergleich anhand einer größeren Stichprobe erklären lassen. AgE
Markttipps
Erstmals Daten zu Eigentumsstrukturen von landwirtschaftlichen Flächen
Erste Hinweise auf die Eigentumsstrukturen von landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland gibt eine heute veröffentlichte eine Studie des Thünen-Instituts für Ländliche Räume. Wie aus einer Analyse der Eigentumsstrukturen in einer bundesweiten Stichprobe von 59 Gemeinden hervorgeht, befinden sich durchschnittlich 80 % der Flächen in der Hand natürlicher Personen.
Erste Hinweise auf die Eigentumsstrukturen von landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland gibt eine heute veröffentlichte eine Studie des Thünen-Instituts für Ländliche Räume. Wie aus einer Analyse der Eigentumsstrukturen in einer bundesweiten Stichprobe von 59 Gemeinden hervorgeht, befinden sich durchschnittlich 80 % der Flächen in der Hand natürlicher Personen. Jeweils rund 10 % entfallen auf Gebiets- und sonstige Körperschaften sowie auf Unternehmen des privaten Rechts in Form von Personen- und Kapitalgesellschaften. Lediglich in Ostdeutschland verfügen Unternehmen über größere Anteile an Agrarflächen.
Bei durchschnittlich zwei Drittel der Landwirtschaftsflächen sind die Eigentümer in der jeweiligen Gemeinde ansässig, bei weiteren 11 % in einer angrenzenden Gemeinde. Auf ausländische Eigentümer entfällt in keiner der ausgewerteten Gemeinden mehr als 0,6 % der Eigentumsfläche.
Das Durchschnittseigentum reicht in den Stichprobengemeinden von 0,9 ha bis 31,3 ha pro Eigentümer. Nichtlandwirtschaftlichen natürlichen Personen gehören im Gesamtdurchschnitt 2,9 ha pro Eigentümer, Gebiets- und sonstigen Körperschaften knapp 20 ha sowie landwirtschaftlichen Haushalten rund 38 ha. Im Gesamtdurchschnitt verfügen knapp 58 % der Eigentümer über weniger als 1 ha. Der Anteil der Eigentümer mit mehr als 50 ha Landwirtschaftsfläche liegt im Schnitt bei knapp 2 %.
"Wir haben eine Methode entwickelt, mit der die personelle Verteilung von Grundeigentum weitgehend automatisiert und treffsicher aus Daten des amtlichen Liegenschaftskatasters ausgewertet werden kann", erklärte der Leiter des Projekts, Andreas Tietz, gegenüber AGRA‑EUROPE. Seinen Angaben zufolge wäre es interessant zu untersuchen, wie sich die Unterschiede der Eigentumsstrukturen im regionalen Vergleich anhand einer größeren Stichprobe erklären lassen. AgE


